Ratgeber · Gitarre lernen in Berlin
Was Harmonielehre auch im Rock bringt
Du musst keinen Jazz spielen, um von Jazzwissen zu profitieren. Gemeint ist das Handwerkszeug: Harmonielehre, Akkorde und ihre Funktionen, Tonleitern, Improvisation und ein geschultes Gehör. Das alles steckt auch in Rock, Blues, Funk und Pop.
Ich habe am Guitar Institute of Technology mit Schwerpunkt Jazz studiert und danach in Top-40-Bands, Tribute-Shows und Musicals gespielt. Dort hat sich gezeigt: Wer Harmonie versteht, ist in jedem Stil schneller und sicherer.
Ein sinnvoller Einstieg: erst die Pentatonik sicher beherrschen, dann Akkordtöne in den Soli treffen, danach Tonleitern und Modi verstehen und schließlich Voicings und Begleitung. Dazu Gehörbildung, damit du hörst, was du spielst.
In meinem Unterricht gehen wir diesen Weg Schritt für Schritt, passend zu deinen Liedern. Dein Rocksound bleibt dein Sound, du bekommst nur mehr Möglichkeiten.
Nein. Du nutzt nur das Wissen dahinter. Viele Rock- und Bluesgitarristen haben sich Jazzideen geholt, um ihr Spiel zu erweitern, ohne ihren Stil aufzugeben.
Nein. Harmonielehre und Gehörbildung gelten in jedem Stil. Du lernst das Handwerkszeug und setzt es in deiner Musik ein.
Nur, wenn du es willst. Dein Sound bleibt, du bekommst zusätzliche Töne, Akkorde und Ideen zur Auswahl.
Sobald du die Grundakkorde und die Pentatonik sicher spielst, kannst du anfangen. Auch Anfänger profitieren von einfachen Harmonielehre-Grundlagen.
Nicht zwingend. Du kannst mit Akkordsymbolen und Gehör arbeiten. Noten helfen aber beim Verständnis und bei der Zusammenarbeit mit anderen.
Ich unterrichte Erwachsene jeden Alters in Berlin-Zehlendorf, Steglitz und online. Die erste Probestunde ist kostenlos. Schreib mir kurz, was du spielen möchtest.
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